Social Media und die Caritas

Soziale Medien und Netzwerke verändern die Kommunikation von Menschen. Sie nutzen Plattformen wie Facebook, Twitter oder Youtube nicht nur für den Austausch mit ihren Freunden, sondern auch für den Dialog mit Firmen, Verbänden und Organisationen. Den daraus resultierenden Anforderungen und Erwartungen will sich die Caritas stellen.

Was sich in Sachen Social Media tut  

Derzeit diskutieren die Verantwortlichen auf allen Ebenen des Verbandes, wie und mit welchen Inhalten sich die Caritas in soziale Medien einbringen kann. Erste Erfahrungen aus einigen Pilotprojekten gibt es bereits (siehe unten).

Im Sommer 2011 erarbeiteten wir eine Social Media Guideline für den Deutschen Caritasverband. Diese gibt Empfehlungen, wie sich Verbände und Einrichtungen in sozialen Netzwerken präsentieren sollen. Außerdem klärt das Dokument die Fragen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie sie in sozialen Medien für die Caritas sprechen können oder sollen. Der Entwurf der Social Media Guidelines wurde im Sommer 2011 in diesem Blog veröffentlicht und diskutiert.

Im Rahmen einer von der EU geförderten Gruntvig-Lernpartnerschaft arbeiteten Caritas-Kolleginnen und -Kollegen aus Österreich, Luxemburg, Südtirol und Deutschland an der Frage: Welche Rolle können wir in sozialen Medien spielen? Begleitet werden sie dabei von der Social Media Agentur nest.
Ansprechpartner für Deutschland ist Marc Boos vom Deutschen Caritasverband (web@caritas.de).

Wo die Caritas schon präsent ist …

Hier führen wir die bundesweiten Präsenzen der Caritas auf. Regionale oder lokale Angebote finden Sie in der Fan- oder Freundesliste der bundesweiten Profile. Falls wir einen Auftritt übersehen haben, meldet ihn bitte an web@caritas.de.

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3 Antworten auf Social Media und die Caritas

  1. Pingback: Waffen werden zu Kunstwerken | Fachpresse Artikel

  2. Claudia Steinborn sagt:

    Hallo Herr Boos,

    vielen Dank für das Vordenken. Der Leitfaden gefällt mir. Er ist pragmatisch und läßt Spielraum, bietet aber dennoch Klarheit.
    Mir gefällt der positive Grundtenor und das Aufzeigen von Chancen. Denn: in erster Linie begegnen mir Ängste und Befürchtung vor dieser “Neuen Welt”.
    Daher wünsche ich mir Workshops für Einsteiger. Manchmal hilft einfach das Tun, um Befürchtungen abzubauen und Spass an einer Sache zu entwickeln.
    Wird dieser Leitfaden auch für die Fachverbände der Caritas gelten?

    Viele Grüße
    Claudia Steinborn

  3. Pingback: Social Media Guidelines | FRISCHFISCHen

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