Wer einen neuen Internetauftritt baut, muss sich fragen: Welcher Inhalt kommt wohin? Wie benennen wir die Menüpunkte? Beim geplanten Neustart von caritas.de wollen wir uns die Antworten nicht alleine ausdenken. In einem Card-Sorting sortierten und gruppierten mehr als 200 Personen online die möglichen Inhalte. Die Ergebnisse haben wir in unsere Überlegungen eingebunden und präsentieren nun die vorläufige Sitemap von caritas.de. weiterlesen »
caritas-webfamilie
informieren | vernetzen | beraten
60 Begriffe hin uns her schieben, zu sinnvollen Einheiten bündeln und so eine Sitemap für caritas.de entwickeln. Klingt einfach und ist doch so komplex. Auch wenn dieses als Card-Sorting bezeichnete Verfahren spielerisch über ein Online-Werkzeug realisiert wird. Mehr als 250 Personen sind unserem Aufruf gefolgt und haben sich an der Aufgabe versucht – viele sind daran gescheitert. Dafür gibt es zwei Hauptgründe. Jetzt gilt es, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. weiterlesen »
Soziale Netzwerke sind in. Selbst die klassischen Medien berichten immer häufiger über facebook, SchülerVZ und Xing. Auch in der Caritas denken immer mehr Menschen nach, wie der Verband auf diese Entwicklung reagieren kann. Wer hierfür Impulse braucht und gerne mitdiskutieren möchte, dem sei eine Tagung der Fortbildungsakademie des Deutschen Caritasverbandes am 23. September 2010 in Frankfurt empfohlen: “Welchen Stellenwert haben „Social Media“ in den Verbänden von morgen?” Interessante Referentinnen und Referenten stehen Frage und Antwort. weiterlesen »
Wer schon einmal die Struktur eines Internetauftritts entwickelt hat, weiß wie komplex das ist. Wo erwartet der Nutzer welchen Menüpunkt? Welche Inhalte lassen sich welchem Navigationseintrag zuordnen? Besonders interessant wird dieses Spiel, wenn es sich um einen großen Auftritt wie caritas.de handelt.
Wir wollen die Nutzerinnen und Nutzer in diesen Prozess einbinden und haben dazu die künftigen Menüpunkte alle in einen Topf geschmissen. Wer mag, kann diese mit einem Online-Werkzeug für sich schlüssig sortieren und gruppieren.
Die Ergebnisse dieses Card-Sortings werden wir auswerten und in unsere Überlegungen für die neue Sitemap einfließen lassen. Eine kurze Mail an web@caritas.de genügt, um den Zugangscode zu erhalten. Viel Spaß dabei.
Noch ist sie kaum mehr als ein Kunstwort, künftig jedoch soll die Caritas-Webfamilie sichtbar und greifbar werden. Damit dies gelingt, werden wir einen gemeinsamen Datenpool aufbauen und eine Metanavigation für die Internetauftritte der Caritas einführen. Im Sinne einer konsistenten Markenführung ist das sicher eine gute Idee. Beides kann aufgrund des verbandlichen Aufbaus aber nicht „von oben“ angeordnet werden. Die Verantwortlichen vor Ort werden dann mitmachen, wenn sie für sich einen Mehrwert erkennen. Und den gibt es. weiterlesen »
Wenn Mercedes eine neue Online-Strategie entwickelt, gilt die für ganz Deutschland. Da kann der eine oder andere intern anderer Meinung sein, gemacht wird, was die Konzernzentrale vorgibt. Bei der Caritas ist das nicht so. Zum Deutschen Caritasverband gehören viele Verbände, die rechtlich eigenständig sind und die Verantwortung für ihren Bereich übernehmen. Das macht die Vielfalt der Caritas aus, sorgt aber in der Kommunikation für Probleme. Auch bei der Weiterentwicklung der Caritas-Webfamilie sind diese offensichtlich. weiterlesen »
Wer erzählt die Geschichten?
2009
Nein, es schreit niemand laut Hurra. Die Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit in den diözesanen Caritasverbänden sind zu lange im Geschäft, als dass sie nach dieser Präsentation in Jubelstürme ausbrechen würden. Ihre Rückmeldungen auf die ersten Skizzen der neuen Caritas-Webfamilie bringen eine Stimmung zum Ausdruck: Ja, es ist wichtig, dass wir unsere Internetauftritte enger vernetzen und bei der Aufbereitung der Themen redaktioneller werden. Ja, wir können voneinander profitieren, indem wir Inhalte austauschen und ja, es ist richtig, das Angebot am Interesse der Nutzer auszurichten. Doch dann folgen Sätze, die mit einem Wort beginnen: Aber … weiterlesen »
Ein neues Haus für die Caritas-Webfamilie
2009

Offen, freundlich und berrierefrei: Statements der Workshop-Teilnehmer zum neuen Haus der Caritas-Webfamilie.
Der Anfang ist gemacht. Beim zweitägigen Auftakt-Workshop in Freiburg entstanden erste Skizzen des Gebäudes, in das die Caritas-Webfamilie einziehen wird. Barrierefrei und durchlässig wird es sein und so offen, dass sich Besucher schnell zurechtfinden. Unter dem gemeinsamen Dach werden die Mitglieder der Webfamilie ihre Räume individuell einrichten und sich auf einer Bühne beim Haupteingang präsentieren.
Offene Türen laden zum Bummeln ein
Dieses Bild eines gemeinsamen Gebäudes löste den Knoten in den Köpfen der Workshop-Teilnehmer. Zu abstrakt und technisch waren zuvor die Diskussionen, als es um Strukturen, Formate, das Content sharing und die damit verbundenen Abstimmungsprozesse ging. Plötzlich war ein gemeinsames Verständnis für das Projekt da, ein Gefühl: Ja, so kann es was werden, hier will ich einziehen, weil ich von der gemeinsamen Infrastruktur profitiere.
Schon zu Beginn des Workshops klar: Die Webauftritte der Caritas sollen enger aneinanderrücken, Synergien nutzen, Qualität sichern und einheitlicher auftreten. Die Interessen der Besucherinnen und Besucher müssen zum Entscheidungskriterium werden, nicht die Interessen des Verbandes. Dazu der Anspruch, redaktioneller zu werden um eine neue und attraktive Sicht auf die Arbeit des Verbandes zu ermöglichen.
Es klingt paradox, passt aber ganz gut zur Situation der Caritas. Wir starten mit Ressourcenmangel in die Zukunft der Caritas-Webfamilie. Die Berliner Internetagentur hat den Pitch gewonnen und wird uns ab sofort konzeptionell begleiten. Am Ende des Prozesses sollen die Internetauftritte der Caritas die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen besser bedienen. Sie werden besser miteinander vernetzt sein und das transportieren, was die Caritas ausmacht: Die Arbeit für und mit Menschen in Not. weiterlesen »
Chancen der Vernetzung
2009
Viele Einrichtungen und Dienste der Caritas kennen das: Klienten, Kunden, Geldgeber erwarten neben der fachlich guten Sozialarbeit auch einen soliden Webauftritt. Schließlich ist das Internet längst zum allgegenwärtigen Auskunfsgeber geworden. Wann hat die Geschäftsstelle geöffnet, wo trifft sich die Selbsthilfegruppe heute, welche freien Stellen bietet der Verband und wie sehen die Zimmer im Altenheim aus? Diese Infos sollten stets aktuell und mit wenigen Klicks abrufbar sein. Doch hier liegt das Problem: Wer hat die Zeit und das Know-how diese Auftritte zu pflegen? Hier könnte der Verband seine Stärken ausspielen und Synergien schaffen. weiterlesen »
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